Teamtage des kein Abseits! e.V.

Neues Jahr, neues Glück und wieder Paretz.
Bericht von Robert Schweitzer

Auch dieses Jahr fand das alljährliche Teambildung und intensive Schaffen im kleinen und ruhigen Ort Paretz statt. Mit einigen Veränderungen: Denn durch die dreijährige Förderung der SKala-Initiative, welche bundesweit gemeinnützige Organisationen tatkräftig unterstützt, konnte sich kein Abseits! e.V. weiter vergrößern und mit gleich zwei neuen Mitarbeiterinnen anreisen. Wir heißen Leonie, die viele von euch wahrscheinlich bereits vom Glücksrad oder dem Trifolio-Projekt kennen, und ein ganz neues Gesicht, unsere zweite Studentische Mitarbeiterin Cati, in der kein Abseits!-Familie willkommen! Aber nicht nur wir hatten aufgerüstet, auch der Paretzer Storchenhof hatte noch einmal mehr zu bieten als im letzten Jahr. Und so erwarteten uns nicht drei, sondern sage und schreibe elf goldige Hundewelpen, die sich gegenseitig an Liebenswürdigkeiten nur so überboten. Da ist es natürlich verständlich, dass das ein oder andere Teammitglied alles um sich herum vergaß.


Von Vorteil war somit, dass wir durch Christine und Dennis, Gründer und Herz der Zukunftwerft und von PEP (Programm Engagement mit Perspektive), die Möglichkeit hatten Arbeit und Vergnügen räumlich zu trennen und in ihrem 100 Meter entfernten „Exkubator“ unsere Projektstrukturierung und -planung in Angriff zu nehmen.Christine war auch diejenige, die an Tag 1 einen sogenannten Stärkentest mit uns absolvierte, wodurch wir in Zukunft besser unsere jeweiligen Qualitäten und Kompetenzen einsetzen und noch erfolgreicher als Team zusammenarbeiten können. Nachdem jede*r eine Menge über sich und die Kolleg*innen gelernt hatte, ging es am Folgetag in wechselnden Kleingruppen darum, die verbleibenden Stunden effektiv zu nutzen. Wie auch im Vorjahr war dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt! So konnte beispielsweise ein weiterer Schritt für unser neues „SMAF“-Projekt getan werden, welches uns einen zusätzlichen Einsatz mit dem Spielmobil Spiele-Star ermöglichen wird.

 


Eine Pause von dem arbeitsintensiven Alltag wurde uns beim Reiten auf dem Storchenhof, beim Schwimmen in der nahegelegenen Havel oder beim gemütlichen Zusammensitzen am Abend gewährt. Die tolle Umgebung und das herzliche Umfeld rundeten zwei schöne und produktive Tage ab. Einen speziellen Dank auch dieses Mal wieder an den Storchenhof, der uns für drei Tage beherbergte und an Christine und Dennis, die uns nicht nur unsere Stärken aufzeigten, sondern auch einen optimalen Workspace zur Verfügung stellten.